Gesundes Raumklima: Elektrosmog reduzieren mit Luftbefeuchtern ohne Strom

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Sabine Neumann Sabine Neumann
Gesunde Raumluft: Gute Luftfeuchtigkeit im Raum unterstützt die Vitalfunktionen, Necono AG Necono AG Гостиная в стиле модерн ДПК
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In unseren Breitengraden verbringen wir Menschen heutzutage mehr als zwei Drittel unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Dementsprechend spielt die Qualität des Raumklimas sowohl für unser Wohlbefinden als auch für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle. Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Gerüche und Schadstoffe beeinflussen das Raumklima leider oft in negativer Weise. Und auch das Thema Elektrosmog sollte man in diesem Zusammenhang nicht belächeln oder vergessen. Schließlich sind wir heute nahezu permanent von High-Tech-Geräten umgeben. Aber was genau ist eigentlich Elektrosmog, was bewirkt er und wie können wir ihn vermeiden beziehungsweise reduzieren? Wir erklären es euch.

Was ist Elektrosmog?

Von Elektrosmog spricht man, wenn elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder vorhanden sind. Elektrische Felder entstehen durch die Bereitstellung und Verteilung von Strom, also jedes Mal, wenn ein elektrisches Gerät an einer Steckdose angeschlossen ist. Sobald das Gerät in Betrieb genommen wird, wird dabei ein magnetisches Feld erzeugt. Elektromagnetische Felder wiederum werden durch Rundfunk-, Mobilfunk- und Radiosender verursacht. Welche Auswirkungen es hat, dass wir ständig Elektrosmog ausgesetzt sind, ist bisher nicht wissenschaftlich geklärt. Einige Experten befürchten allerdings gesundheitliche Risiken und Beeinträchtigungen vielfältiger Art, die von Schlafproblemen und Konzentrationsschwächen über Stoffwechselstörungen, psychische Belastungen und Schwächungen des Immunsystems bis hin zur erhöhten Gefahr bösartiger Tumore reichen. All dies ist laut dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht belegt und bewiesen, aber viele Menschen fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, dass und wie sie sich mit einfachen Mitteln besser schützen und Elektrosmog entschärfen können.

Effektive Maßnahmen gegen Elektrosmog

Wer Elektrosmog in seinem Zuhause reduzieren möchte, sollte nicht benötigte Geräte nicht nur ausschalten, sondern möglichst gleich ganz den Stecker ziehen. So eliminiert man magnetische und elektrische Felder. Netter Nebeneffekt: Man spart Stromkosten und schont die Umwelt. Darüber hinaus schadet es nicht, ausreichend Abstand zu Geräten wie Mikrowelle, TV und Co. zu halten, wenn sie in Betrieb sind. Als sicher gilt diesbezüglich ein Abstand von einem Meter. Nicht zu unterschätzen ist außerdem die zentrale Rolle, die die Leitfähigkeit von Luft und der darin enthaltenen Staubpartikel spielt. Um diese Leitfähigkeit zu reduzieren, empfiehlt es sich, die Luftfeuchtigkeit im Raum möglichst bei 55 % zu halten. So sinken Staubteilchen eher zu Boden und Bildschirme laden sich zum Beispiel deutlich geringer auf. Die Folge: eine rundum gesunde Raumluft.

Luftbefeuchter ohne Strom

Ideal eignen sich für die Befeuchtung der Raumluft Luftbefeuchter, die ohne Strom arbeiten, also selbst keinen Elektrosmog produzieren und auch keine elektrische Energie verbrauchen. Die weltweit einzigartigen 3D-Luftbefeuchter von Necono funktionieren hydropneumatisch und basieren auf einem ausgeklügelten System mit automatischer Wasserzufuhr, katabatischer Luftumwälzung und Top-Down-Luftstrom. So wird auf natürliche Weise mit wenig Wasser und ganz ohne Strom ein maximaler Effekt erreicht, indem man Luftfeuchtigkeit gegen Elektrosmog einsetzt. Wenn auch ihr in eurem Zuhause Elektrosmog neutralisieren möchtet, sind natürliche Luftbefeuchter also das Mittel der Wahl.

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